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Superbrands care fac oamenii fericiți în vremuri agitate🌪☀️

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Superbrands wspierają! 
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👏🏻MedLife Cariere

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De´Longhi spendet 3 Mio. Euro für den Kampf gegen CoV

Die renommierte DeLonghi Group ist im Treviso beheimatet, eine der Regionen Italiens im aktuellen Epizentrum der europäischen  Corona-Krise.  Das Unternehmen stellt drei Millionen Euro für dringend benötigte Hilfsmaßnahmen zur Verfügung.
Laut Giuseppe de´Longhi, Präsident des Aufsichtsrates, werden zwei Millionen Euro der Region Veneto zur Verfügung gestellt, um „entscheidende Maßnahmen und Hilfsmittel zu finanzieren. Eine weitere Million Euro erhält das Ca´Foncello Krankenhaus in Treviso.

Wir sind uns der Verantwortung für unsere Mitmenschen in dieser Krisenregion bewusst und erachten es als selbstverständlich, dass wir auch seitens der Industrie einen solidarischen Beitrag leisten. Das Unternehmen und meine Familie sind mit dieser Region engstens verbunden und die Bewohner sind auf nur jede erdenkliche Hilfe angewiesen, so Giuseppe de´Longhi.

Michael Frank, Geschäftsführer der österreichischen Konzerntochter De´Longhi – Kenwood, erfüllt es mit Stolz, in und für ein Unternehmen tätig zu sein, das in einer derartigen Krise neben all den wirtschaftlichen Herausforderungen gesellschaftliche Verantwortung zeigt. De´Longhi wurde zuletzt 2019 zur Superbrands Austria gekürt.Image attachment
Do you or your colleagues know the latest about self-isolation and sick pay? How will the pandemic affect your pension schemes? Are you or your employees worried about juggling parenting and work? 

Join Irwin Mitchell Mitchells virtual event tomorrow to find out the legal implications coronavirus will have. https://bit.ly/2R1JAst 

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BDR Associates launched the annual collection calendar and offers it to you online. Enjoy!

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To lead during crisis, whether a business, a department, a community or a society 5 essential traits are needed. These characteristics help successful individuals navigate from panic to reaction to accomplishment.

April 1st, 4:30 am

Superbrands  Austria

Wichtig wie noch nie: Perfektes Hygienemanagement

Rund 1,2 Millionen Menschen gehen täglich in Kleidung von MEWA Textil-Management zur Arbeit. Ein großer Teil von ihnen arbeitet in Berufen, die gerade in der jetzigen Zeit unverzichtbar sind. MEWA versorgt Lebensmittelproduzenten und -händler sowie Pflegeeinrichtungen, Apotheken, ärztliche Praxen und Labore. Auch Bereiche des Heeres und Polizei werden von MEWA ausgestattet. MEWA wurde zu Recht in den vergangenen Jahren mehrmals zur Business Superbrands Austria gekürt.
Die Waschprozesse bei MEWA sind hygienisch validiert und sicher. Das ist die Wäsche in der Haushaltswaschmaschine nicht immer. Deshalb sind gerade Betriebe, die in hochsensiblen Bereichen wie Lebensmittel und Pflege tätig sind, auf der sichereren Seite, wenn sie ihre Mitarbeiterkleidung von Profis waschen lassen. Eine Ansteckung über bei MEWA gewaschene Textilien ist nicht möglich.
Alle Waschprozesse für Berufskleidung verlaufen bei Temperaturen zwischen 60 und 75 Grad Celsius. Diese Temperaturen zusammen mit den eingesetzten Desinfektionsmitteln inaktivieren Coronaviren vollständig. Die viruzide Wirksamkeit der Mittel ist bestätigt. Alle Betriebe, in denen Berufsbekleidung gewaschen wird, tragen das wfk –Siegel für Textilhygiene. Bei Putztüchern sind die Waschtemperaturen noch um einiges höher. Sie werden bei Temperaturen von 90°C für mindestens 15 Minuten gewaschen. Das Robert-Koch-Institut definiert eine thermische Desinfektion mit einer Temperatur von 90°C bei einer Haltezeit von 10 Minuten. Alle Keime werden vollständig inaktiviert.
Bei benutzter Kleidung von Ärzten- und Pflegeteams gelten bei MEWA für Abholung und Auslieferung der Textilien detaillierte Vorgaben, um Übertragungen auszuschließen. Bei Kunden im Gesundheitswesen sind sie ganz besonders hoch und schließen grundsätzlich mögliche Übertragungen von Krankheitskeimen aus. Kleidung, die von Pflege- oder medizinischem Personal getragen wurde, werden in einem speziellen Wäschebeutel eingesammelt. Diese Wäschebeutel haben einen innen liegenden, wasserlöslichen Beutel. In diesem werden die Textilien ungeöffnet in einen desinfizierenden Waschgang gegeben. Danach ist die Kleidung desinfiziert.
Es ist keine Infektion bekannt, die über Textilien verursacht wurde. Alle bekannten Infektionen geschahen im direkten Kontakt, denn die Ansteckungswege des Corona-Virus sind nach bisherigem Kenntnisstand vergleichbar mit dem Grippe-Virus: Es handelt sich um Tröpfchen- oder Schmierinfektionen.
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Wichtig wie noch nie: Perfektes Hygienemanagement

Rund 1,2 Millionen Menschen gehen täglich in Kleidung von MEWA Textil-Management zur Arbeit. Ein großer Teil von ihnen arbeitet in Berufen, die gerade in der jetzigen Zeit unverzichtbar sind. MEWA versorgt Lebensmittelproduzenten und -händler sowie Pflegeeinrichtungen, Apotheken, ärztliche Praxen und Labore. Auch Bereiche des Heeres und Polizei werden von MEWA ausgestattet. MEWA wurde zu Recht in den vergangenen Jahren mehrmals zur Business Superbrands Austria  gekürt. 
Die Waschprozesse bei MEWA sind hygienisch validiert und sicher. Das ist die Wäsche in der Haushaltswaschmaschine nicht immer. Deshalb sind gerade Betriebe, die in hochsensiblen Bereichen wie Lebensmittel und Pflege tätig sind, auf der sichereren Seite, wenn sie ihre Mitarbeiterkleidung von Profis waschen lassen. Eine Ansteckung über bei MEWA gewaschene Textilien ist nicht möglich. 
Alle Waschprozesse für Berufskleidung verlaufen bei Temperaturen zwischen 60 und 75 Grad Celsius. Diese Temperaturen zusammen mit den eingesetzten Desinfektionsmitteln inaktivieren Coronaviren vollständig. Die viruzide Wirksamkeit der Mittel ist bestätigt. Alle Betriebe, in denen Berufsbekleidung gewaschen wird, tragen das wfk –Siegel für Textilhygiene. Bei Putztüchern sind die Waschtemperaturen noch um einiges höher. Sie werden bei Temperaturen von 90°C für mindestens 15 Minuten gewaschen. Das Robert-Koch-Institut definiert eine thermische Desinfektion mit einer Temperatur von 90°C bei einer Haltezeit von 10 Minuten. Alle Keime werden vollständig inaktiviert.
Bei benutzter Kleidung von Ärzten- und Pflegeteams gelten bei MEWA für Abholung und Auslieferung der Textilien detaillierte Vorgaben, um Übertragungen auszuschließen. Bei Kunden im Gesundheitswesen sind sie ganz besonders hoch und schließen grundsätzlich mögliche Übertragungen von Krankheitskeimen aus. Kleidung, die von Pflege- oder medizinischem Personal getragen wurde, werden in einem speziellen Wäschebeutel eingesammelt. Diese Wäschebeutel haben einen innen liegenden, wasserlöslichen Beutel. In diesem werden die Textilien ungeöffnet in einen desinfizierenden Waschgang gegeben. Danach ist die Kleidung desinfiziert.
Es ist keine Infektion bekannt, die über Textilien verursacht wurde. Alle bekannten Infektionen geschahen im direkten Kontakt, denn die Ansteckungswege des Corona-Virus sind nach bisherigem Kenntnisstand vergleichbar mit dem Grippe-Virus: Es handelt sich um Tröpfchen- oder Schmierinfektionen.
MAGNA Steyr fährt Produktion wieder langsam hoch 

Ein wichtiger Lichtblick vom Leitbetrieb von Österreichs Automobil-Industrie: Laut Meldung der APA kommt es ab 6. April zu einer gestaffelten Wiederaufnahme der Fertigung bei MAGNA Steyr in Graz. 

Die Produktion steht seit 17. März wegen des Coronavirus still. Die Geschäftstätigkeit wird auf die Auswirkung der Krise angepasst, täglich wird mit Kunden evaluiert, wann jeweils der ausgesetzte Fahrzeugbau wieder aufgenommen wird, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. So starten wir mit einer kleinen Mannschaft am 6. April im Prototypenbau, gefolgt von der Wiederaufnahme der Serienfertigung nach Ostern bis hin zur bereits kommunizierten Produktion der Fahrzeuge für unsere Kunden BMW Group und JLR (Jaguar Land Rover, Anm.) am 20. April 2020, so Magna Europa-Kommunikationschef Rej Husetovic.

Parallel zum Wiederanlaufen der Fahrzeugproduktion werden natürlich rigorose Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter eingeleitet, unter anderem Schutzmasken-Pflicht im ganzen Grazer Werk von MagnaInternational. Magna Steyr war bereits mehrmals Superbrands Austria.
Încă un Superbrand alături de comunitate în situații de criză!
👏 Garanti BBVA Romania

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3M macht 100 Millionen Schutzmasken im Monat

Der Multitechnologiekonzern 3M ist für seine Marken 3M und Post-it schon mehrmals als Superbrands Austria ausgezeichnet worden. Was viele nicht wissen: Die 3M Company ist einer der weltweit führenden Anbieter von Schutzausrüstung und medizinischen Lösungen, etwa Atemschutzmasken, chirurgische Masken und Handdesinfektionsmittel. 

Diese werden in diesen Wochen weltweit als Reaktion auf den Ausbruch des Coronavirus eingesetzt. 3M hat seine globale Produktion von N95-Atemschutzmasken seit dem ersten Ausbruch von COVID-19 auf ein maximales Niveau von fast 100 Millionen Atemschutzmasken pro Monat verdoppelt.

Man muss zwischen OP-Masken (Mund-Nasen-Schutz) und Atemschutzmasken unterscheiden. OP-Masken dienen vor allem dem Schutz der Umgebung vor den Keimen, die der Träger durch z.B. Atmen oder Niesen verteilen könnte. Atemschutzmasken hingegen dienen dem Schutz des Trägers vor luftgetragenen Schadstoffen, wie z.B. Viren.

Bei den Atemschutzmasken gibt es wiederum verschiedene Gruppen. Zum Schutz vor Viren und Mikroorganismen sind grundsätzlich Masken mit einem Partikelfilter geeignet. Dazu zählen unter anderem sogenannte Partikelfiltrierende Halbmasken, besser bekannt als FFP-Masken.

March 30th, 3:53 pm

Superbrands  Austria

Ikea spendete 50.000 Schutzmasken

IKEA Österreich hat letzten Montag 50.000 chirurgische Schutzmasken gespendet. 20.000 gingen an die Salzburger Landeskliniken SALK, 30.000 Stück an die Wiener Ärztekammer für die niedergelassenen Ärzte.

Die Masken stammen aus den Beständen, die während der Vorbereitung auf die Vogelgrippe vor mehr als zehn Jahren beschafft worden waren. „Wir sind Ikea sehr dankbar dafür. Es handelt sich dabei um sogenannte OP-Masken. Sie sind brauchbar, auch wenn sie natürlich nicht den Schutz von FFP2- und FFP3-Masken aufweisen“, sagte ein Sprecher der Wiener Ärztekammer.

Masken auch für Ikea-Mitarbeiter im Lager

Ikea hat 50.000 Masken gespendet, ein Teil der enormen Mengen, die damals von dem Möbelriesen eingekauft worden waren, wird nun für die Mitarbeiter gebraucht, die aktuell arbeiten. Etwa in den beiden großen Logistikzentren in Wels und in Strebersdorf, informierte Ikea in einer Aussendung.
In den beiden Logistikzentren gibt es Desinfektionsmittel, alle Mitarbeiter bekommen Masken und sind angehalten, immer den Mindestabstand einzuhalten. Auch dürfen nie mehr als fünf Mitarbeiter – mit Sicherheitsabstand – an einem Ort sein.Fast alle der rund 200 Mitarbeiter des Firmenheadquarters in Vösendorf arbeiten schon seit mehr als zwei Wochen im Home Office, ebenso die knapp 110 Mitarbeiter des Customer Support Centers, teilte der Konzern mit. IKEA wurde in den vergangenen Jahren mehrmals zu einer der Superbrands Austria gekürt.
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Ikea spendete 50.000 Schutzmasken

IKEA Österreich hat letzten Montag 50.000 chirurgische Schutzmasken gespendet. 20.000 gingen an die Salzburger Landeskliniken SALK, 30.000 Stück an die Wiener Ärztekammer für die niedergelassenen Ärzte.

Die Masken stammen aus den Beständen, die während der Vorbereitung auf die Vogelgrippe vor mehr als zehn Jahren beschafft worden waren. „Wir sind Ikea sehr dankbar dafür. Es handelt sich dabei um sogenannte OP-Masken. Sie sind brauchbar, auch wenn sie natürlich nicht den Schutz von FFP2- und FFP3-Masken aufweisen“, sagte ein Sprecher der Wiener Ärztekammer.

Masken auch für Ikea-Mitarbeiter im Lager

Ikea hat 50.000 Masken gespendet, ein Teil der enormen Mengen, die damals von dem Möbelriesen eingekauft worden waren, wird nun für die Mitarbeiter gebraucht, die aktuell arbeiten. Etwa in den beiden großen Logistikzentren in Wels und in Strebersdorf, informierte Ikea in einer Aussendung.
In den beiden Logistikzentren gibt es Desinfektionsmittel, alle Mitarbeiter bekommen Masken und sind angehalten, immer den Mindestabstand einzuhalten. Auch dürfen nie mehr als fünf Mitarbeiter – mit Sicherheitsabstand – an einem Ort sein.Fast alle der rund 200 Mitarbeiter des Firmenheadquarters in Vösendorf arbeiten schon seit mehr als zwei Wochen im Home Office, ebenso die knapp 110 Mitarbeiter des Customer Support Centers, teilte der Konzern mit. IKEA wurde in den vergangenen Jahren mehrmals zu einer der Superbrands Austria gekürt.
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